Kommende Vorträge

Unten angefügt finden Sie ab August die aktuelle Liste mit den kommenden Vorträgen, zusätzlich mit Inhaltsangaben für die Vorträge, die in den nächsten 4 Wochen stattfinden werden.

Die Vorträge starten um 14.10 Uhr und dauern bis 15.15 Uhr. Türöffnung ist 13.30 Uhr. Die Teilnahme ist gegen Vorweisen des Mitgliederausweises ohne Voranmeldung kostenfrei möglich. Nichtmitglieder im Alter 60 plus können vor Ort einen Einzeleintritt für CHF 20.– beziehen. Es gibt keine Platzgarantie.

Hörsaal Alhambra (Vorträge am Mittwoch): Ehemaliges Kino Alhambra (Maulbeerstrasse 3, 3011 Bern).

Aula HG (Vorträge am Freitag): Hauptgebäude der Universität (Hochschulstrasse 4, 3012 Bern) im 2. Stock.

Hier können sie die ICS Kalender-Datei herunterladen, mit der Sie alle Vorträge automatisch in Ihren Kalender importieren können:

Mittwoch, 21. Oktober 2026, 14.10 h, Alhambra

Wie kommen totgeborene Kinder ins Paradies? Die archäologischen Untersuchungen im mittelalterlichen Marienheiligtum in Oberbüren im Kanton Bern

Prof. Dr. Armand Baeriswyl, Institut für Archäologische Wissenschaften, Universität Bern

Kamen im Mittelalter Kinder tot zur Welt oder starben sie bei der Geburt, waren sie nicht getauft – und nach damaligem kirchlichem Verständnis «Heiden» ohne Aussicht auf Erlösung und Paradies. Ausserdem konnten sie als Geister auf der Erde Schaden anrichten. Aber die Kirche wäre nicht die Kirche gewesen, wenn sie nicht eine Lösung für dieses Problem gefunden hätte. Wie diese aussah, zeigen die faszinierenden Funde einer grossen archäologischen Ausgrabung in Oberbüren durch den Archäologischen Dienst des Kantons Bern.

Der Referent, der selbst an den Grabungen beteiligt war, erweckt die Geschichte dieses mittelalterlichen Wallfahrtsortes zum Leben und gibt tiefe Einblicke in das Weltbild und die Religiosität jener Zeit.

Freitag, 23. Oktober 2026, 14.10 h, Aula HG

Steigende Gesundheitskosten –  was treibt diese? Und wohin?

Dr. Jürg Schlup, Ehemaliger Präsident der Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte (FMH)

Die öffentliche Debatte um das Gesundheitswesen ist oft vom Narrativ der «Kostenexplosion» geprägt. Ein analytischer Blick auf die Fakten zeigt ein anderes Bild: Die Kosten steigen linear und proportional zur Leistungsinanspruchnahme, nicht sprunghaft. Das Thema lädt dazu ein, die Vielschichtigkeit hinter den Schlagzeilen zu ergründen, mit rationaler Analyse statt emotionaler Betroffenheit.

Gesundheitskosten und Krankenkassenprämien werden oft verwechselt, was zu Missverständnissen führt. Während erstere moderat wachsen, steigen die Prämien deutlich stärker. Fünf wesentliche Treiber bestimmen diese Entwicklung, darunter unser Wohlstand und der «Sisyphus-Effekt» des medizinischen Fortschritts. Aufschlussreich ist die „Baumol’sche Kostenkrankheit“, die am Beispiel eines Beethoven-Konzerts erklärt, warum personalintensive Dienstleistungen zwangsläufig teurer werden müssen.

Doch es gibt Anlass zu Optimismus. Strukturelle Innovationen wie „Hospital at home“ oder die Reduktion administrativer Tätigkeiten oder die einheitliche Finanzierung oder noch bessere Behandlungen bergen Spar- und Verbesserungs-Potenzial. Entdecken Sie hinter den Kosten neue Sichtweisen und frische Impulse.

Mittwoch, 28. Oktober 2026, 14.10 h, Alhambra

Vom Computer der alten Griechen zum Rechner im Eigenbau

Prof. em. Thomas Weibel, em. Professor für Media Engineering an der Fachhochschule Graubünden

Im Frühjahr 1900 entdeckten Schwammtaucher vor der griechischen Insel Antikythera das Wrack eines Frachtschiffs, das Schätze aus der östlichen Ägäis geladen hatte und ums Jahr 60 v. Chr. gesunken war. Darunter befanden sich auch unscheinbare Fragmente aus korrodierter Bronze, die zur späteren Untersuchung im Archäologischen Nationalmuseum Athen eingelagert wurden. Heute, nach jahrzehntelanger intensiver Forschung, wissen wir, dass diese Fragmente Teile eines mechanischen astronomischen Kalenderrechners waren, der nicht nur die Positionen von Sonne und Mond, sondern auch der damals bekannten fünf Planeten Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn vorhersagen konnte, für jeden beliebigen Zeitpunkt in Vergangenheit und Zukunft. Die verwendete Präzisions-Zahnradtechnologie ging im Lauf der Jahrhunderte verloren und musste 1500 Jahre später wieder von Grund auf neu erfunden werden.

Die Prinzipien dieses als «Computer der alten Griechen» apostrophierten Geräts lassen sich auch heute noch anwenden und zur Visualisierung astronomischer Zyklen nutzen. So ist es möglich, aufgrund der altgriechischen Astronomie Algorithmen und Zahnradgetriebe zu entwickeln, die mit staunenswerter Genauigkeit die Phasen des Mondes sowie die Daten von Sonnen- und Mondfinsternissen berechnen können. Moderne Technologien wie Web und 3D-Druck lassen diese antiken Rechner wieder auferstehen, so dass sie, als Apps auf dem Smartphone oder als mechanische Rechner, genutzt werden können wie vor 2200 Jahren im alten Griechenland.

Freitag, 30. Oktober 2026, 14.10 h, Aula HG

Die Aktualität der Tragödie

Prof. Dr. Oliver Lubrich, Institut für Germanistik, Universität Bern

Die griechischen Tragödien sind von geradezu unheimlicher Aktualität: zum Beispiel Aischylos’ «Perser» vor dem Hintergrund des Krieges der USA mit dem Iran; oder Aischylos’ «Schutzflehende», worin es um Menschen geht, die aus Nordafrika mit dem Boot nach Europa flüchten; Euripides’ «Orestes» ist ein Drama des Populismus, das vom Untergang der Demokratie handelt; Sophokles’ «Trachinierinnen» und «Philoktet» beleuchten das Problem der Sterbehilfe (mit unterschiedlichen Ergebnissen).

Das Theater der Tragödie entstand vor zweieinhalb tausend Jahren als Medium der demokratischen Polis Athen. Hier wurden Fragen verhandelt, die das Gemeinwesen betrafen: politische, weltanschauliche, ethische und religiöse. Immer wieder geht es dabei um Figuren, die sich ›tragischerweise‹ selbst den Untergang bereiten, in schwierigen Situationen, aufgrund von Fehleinschätzungen, getrieben von Affekten. Was könnte gegenwärtiger sein?

Mittwoch, 4. November 2026, 14.10 h, Alhambra

Die Beziehung Schweiz – EU auf dem Prüfstand

Prof. Dr. Fabio Wasserfallen, Institut für Politikwissenschaft, Universität Bern

Die Beziehung zur EU hat in der Schweiz eine Sonderstellung, weil sie die Möglichkeit bietet, im Kleinen das ganz Grosse zu verhandeln. Es geht unter anderem um Zusammenarbeit, Eigenständigkeit, gemeinsame Werte, Geopolitik, wirtschaftliche Integration, Identität und Demokratie. Mit dem neuen Vertragspaket steht eine wegweisende Entscheidung an. Aktuell und in den nächsten 2 Jahren wird die EU-Debatte in der Schweiz einmal mehr hitzig geführt. Während die bilateralen Beziehungen sehr populär sind, ist es ungewiss, wie diese weitergeführt werden können und sollen.

Dieser Vortrag analysiert die politisch relevanten Teile des neuen Vertragspakets mit einem Fokus auf die besonders kontroversen Themen: Die dynamische Rechtsübernahme, das Ständemehr, der Lohnschutz und das Streitbeilegungsverfahren. Zudem werden demokratietheoretische Aspekte beleuchtet und das Schweizer Modell der Integration über die bilateralen Verträge mit anderen Modellen verglichen (EWR, Freihandelsabkommen oder EU-Mitgliedschaft). Da das Schweizer Stimmvolk voraussichtlich im Jahr 2028 entscheiden wird, wie es in der Beziehung zur EU weitergeht, wird auch die Einschätzung der Stimmbevölkerung eingehend besprochen.

Freitag, 6. November 2026, 14.10 h, Aula HG

Eine Million Jahre Klimageschichte: Wie aussergewöhnlich ist der heutige CO₂-Anstieg?

Prof. Dr. Frerk Pöppelmeier, Physikalisches Institut, Universität Bern

Luftblasen eingeschlossen im antarktischen Eis sind ein einzigartiges Archiv: Sie enthalten echte Proben der Atmosphäre vergangener Jahrtausende. Eisbohrkerne zeigen, dass der CO2-Gehalt der Luft während der letzten 800'000 Jahre, und nach den jüngsten Bohrungen sogar über eine Million Jahre, im Takt der Eiszeiten schwankte: rund 180 ppm in den Kaltzeiten, etwa 280 ppm in den Warmzeiten. Diese Bandbreite wurde nie verlassen.

Heute liegt der Wert bei rund 430 ppm, weit über allem, was das Eis für die letzte Jahrmillion dokumentiert. Noch bemerkenswerter ist das Tempo: Am Ende der letzten Eiszeit stieg CO2 um etwa 100 ppm, über einen Zeitraum von 10'000 Jahre. Denselben Anstieg haben wir seit den 1960er-Jahren verursacht, also rund hundertmal schneller. Die isotopische Signatur des zusätzlichen Kohlenstoffs verweist eindeutig auf fossile Brennstoffe und Landnutzung.

Der Vortrag zeigt, wie diese Messungen gewonnen werden, was sie über das Zusammenspiel von CO2, Ozean und Klima verraten, und welche CO2-Konzentrationen die Szenarien bis 2100 erwarten lassen, je nachdem, wie rasch die Emissionen sinken.

Mittwoch, 11. November 2026, 14.10 h, Alhambra

Schmerz in der Veterinärmedizin: Was unterscheidet Tier und Mensch?

Prof. Dr. Claudia Spadavecchia, Klinische Tieranästhesiologie, Departement für klinische Veterinärmedizin, Universität Bern

Schmerz ist eine komplexe und sehr individuelle Erfahrung – bei Menschen ebenso wie bei Tieren. Doch während Menschen ihre Schmerzen beschreiben können, sind wir bei Tieren auf andere Zeichen angewiesen. Wie lässt sich erkennen, ob ein Tier Schmerzen hat, wie stark diese sind und welche Faktoren ihre Wahrnehmung und ihren Ausdruck beeinflussen?

Der Vortrag beleuchtet Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen menschlicher und veterinärmedizinischer Schmerzmedizin. Anhand klinischer und wissenschaftlicher Beispiele wird gezeigt, wie Schmerzen bei Tieren erkannt, beurteilt und behandelt werden können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Pferd, das exemplarisch näher betrachtet wird. Dabei spielen nicht nur biologische Mechanismen eine Rolle, sondern auch Verhalten, Umwelt, soziale Beziehungen, Stress, Emotionen und individuelle Unterschiede. Eine besondere Herausforderung besteht darin, Schmerz zuverlässig von Angst, Stress oder anderen Zuständen zu unterscheiden.

Abschließend wird ein Blick auf aktuelle Forschungsansätze geworfen: Neue Messverfahren, automatisierte Verhaltensanalysen und künstliche Intelligenz könnten dazu beitragen, Schmerzen bei Tieren künftig objektiver und differenzierter zu erkennen.

Freitag, 13. November 2026, 14.10 h, Aula HG

Glasmalerei im 20. Jahrhundert: auf Spurensuche in der Ostschweiz

Prof. Dr. Laura Hindelang, Institut für Kunstgeschichte, Universität Bern

Gern übersehen und doch omnipräsent: Im 20. Jahrhundert leisteten Glasmalerei-Ateliers einen zentralen Beitrag zur Gestaltung der profanen und sakralen Architekturlandschaft. Sie schufen teils monumentale Kunstwerke aus farbigem Glas, die nicht nur in Kirchen und Rathäusern, sondern auch in Parkgaragen, Schulhäusern oder Spitälern Einzug hielten und die Welt in farbiges Licht tauchten.

Eines dieser Ateliers war das von Heinrich Stäubli (1926–2016) in Engelburg bei St. Gallen. Obwohl hoch produktiv und seinerzeit gefragt, blieb die Werkstatt in der Kunstgeschichte weitgehend unbeachtet. Ein Forschungsprojekt der Universität Bern und des Vitrocentre Romont machte sich jüngst auf Spurensuche: Ausgehend vom künstlerischen Nachlass spürte es die in der Ostschweiz in situ vorhandenen Glaswerke erstmals flächendeckend auf und stellte das Schaffen des Ateliers Stäubli in einen grösseren kunsthistorischen Zusammenhang.

Der Vortrag ermöglicht nicht nur einen Blick hinter die Kulissen der kunsthistorischen Forschungsprozesse, sondern zeigt auch, wie sich die Glasmalerei im 20. Jahrhundert entwickelte und welche neuen Techniken dabei zum Einsatz kamen. Schliesslich geht es auch um die Frage: Wie begegnen wir den Herausforderungen im Erhalt von (Glas)Kulturerbe in einer Zeit, in der sowohl das handwerkliche Wissen wie auch die Anzahl der noch in situ erhaltenen Glaswerke rasant schwinden?

Mittwoch, 18. November 2026, 14.10 h, Alhambra

Sind wir auf dem Weg zu nachhaltiger Schokolade und nachhaltigem Kaffee?

Prof. Dr. Christoph Oberlack, Centre for Development and Environment (CDE), Universität Bern

Freitag, 20. November 2026, 14.10 h, Aula HG

Medizin im Wandel – wie Daten die Medizin von morgen gestalten

Prof. Dr. Martin Fiedler, Ärztlicher Direktor, Inselspital Bern

Mittwoch, 25. November 2026, 14.10 h, Alhambra

Migration als «Emanzipationsmotor» in der Geschichte der Schweiz

PD Dr. Francesca Falk, Historisches Institut, Universität Bern

Freitag, 27. November 2026, 14.10 h, Aula HG

Bunkerland: die Schweiz im nuklearen Zeitalter. Eine Raumgeschichte

Prof. Dr. Silvia Berger-Ziauddin, Historisches Institut, Universität Bern

Mittwoch, 2. Dezember 2026, 14.10 h, Alhambra

Zwischen Wahrnehmung, geteilter Erfahrung und sozialem Handeln. Annäherungen an Empathie im Alten Testament

Dr. Nancy Rahn, Institut für Altes Testament, Universität Bern

Freitag, 4. Dezember 2026, 14.10 h, Aula HG

Brennpunkt Übergewicht: zwischen globaler Epidemie und den Versprechen neuer Wundertherapien

Prof. Dr. Christoph Stettler, Universitätsklinik für Diabetologie, Endokrinologie, Ernährungsmedizin & Metabolismus, Inselspital Bern

Mittwoch, 9. Dezember 2026, 14.10 h, Alhambra

It's DNA damage, stupid – Genominstabilität als Ursache von Krebs und Alterung

Prof. Dr. Sven Rottenberg, Institut für Tierpathologie, Vetsuisse, Universität Bern

Freitag, 11. Dezember 2026, 14.10 h, Aula HG

ESAs JUICE-Mission und die aufregende Suche nach Leben in unserem Sonnensystem

Prof. Dr. Audrey Vorburger, Physikalisches Institut, Universität Bern

Mittwoch, 16. Dezember 2026, 14.10 h, Alhambra

Freundschaftsbücher. Networking avant la lettre

Dr. Claudia Engler, Burgerbibliothek Bern, Archive und Spezialsammlungen

Freitag, 18. Dezember 2026, 14.10 h bis 16.00 h, Aula HG

Jahresendfeier mit anschliessendem Apero (Ankündigung auf Website, Teilnahme ohne Voranmeldung möglich)

Informationen folgen.

Freitag, 26. Februar 2027, 14.10 h, Aula HG

Kipppunkte im Ozean: Was wäre, wenn? Zur Rolle des Ozeans im Klimasystem

Prof. Dr. Thomas Frölicher, Klima und Umweltphysik, Universität Bern

Freitag, 5. März 2027, 14.10 h, Aula HG

Klimawandel, Artensterben und Plastikverschmutzung in der amerikanischen und kanadischen Gegenwartsliteratur

Prof. Dr. Gabriele Rippl, Institut für Englische Sprachen und Literaturen, Universität Bern

Freitag, 12. März 2027, 14.10 h, Aula HG

Mythen und Fakten zur direkten Demokratie in der Schweiz

Prof. Dr. Adrian Vatter, Institut für Politikwissenschaft, Universität Bern

Freitag,19. März 2027, 14.10 h, Aula HG

Gene oder Gesellschaft? Die unsichtbaren Kräfte hinter der Berufswahl von Frauen und Männern

Prof. Dr. Benita Combet, Institut für Soziologie, Universität Bern

Freitag, 2. April 2027, 14.10 h, Aula HG

Faszinierende Mikroskopie von Haut und Haaren bei Tieren, und wie künstliche Haut Tierversuche ersetzen kann

Prof. Dr. Sabine Kässmeyer, Veterinär-Anatomie, Universität Bern

Freitag, 9. April 2027, 14.10 h, Aula HG

Was sagen die Ikonen? Bedeutungen, Transformationen und Paradoxien orthodoxer Bildtheologie

Prof. Dr. Georgiana Huian, Institut für Christkatholische Theologie, Universität Bern

Freitag, 16. April 2027, 14.10 h, Aula HG

Tanzen fürs Leben, Leben fürs Tanzen

PD Dr. Andrea Schärli, Preisträgerin Seniorenuniversität 2025; Institut für Sportwissenschaft, Universität Bern

Freitag, 23. April 2027, 14.10 h, Aula HG

Joseph Werner (1637–1710), Berns berühmtester vergessener Barockmaler zwischen Miniatur und Grossformat

Prof. Dr. Urte Krass, Institut für Kunstgeschichte, Universität Bern

Freitag, 7. Mai 2027, 14.10 h, Aula HG

Mehr Wissen mit einer Blackbox? Eine erkenntnistheoretische Analyse der künstlichen Intelligenz

Prof. Dr. Claus Beisbart, Institut für Philosophie, Universität Bern

Freitag, 14. Mai 2027, 14.10 h, Aula HG

Von Klima- zu Wetterrekonstruktion: neue Einsichten aus der Vergangenheit

Prof. Dr. Stefan Brönnimann, Geographisches Institut, Universität Bern

Freitag, 21. Mai 2027, 14.10 h, Aula HG

Alterszahnmedizin heute

Prof. Dr. Martin Schimmel, Klinik für Rekonstruktive Zahnmedizin und Gerodontologie, Universität Bern

Freitag, 28. Mai 2027, 14.10 h, Aula HG

Neurobiologie des Populismus: wie das Gehirn politische Botschaften einordnet und verstärkt

Prof. Dr. Krassen Nedeltchev, Neurologische Klinik, Kantonsspital Aarau

Freitag, 4. Juni 2027, 14.10 h, Aula HG

Humor – Quelle des Wohlbefindens und eleganter psychischer Schutzmechanismus

Prof. em. Dr. Pasqualina Perrig-Chiello, Institut für Psychologie, Universität Bern