Kommende Vorträge

Unten angefügt finden Sie ab August die aktuelle Liste mit den kommenden Vorträgen, zusätzlich mit Inhaltsangaben für die Vorträge, die in den nächsten 4 Wochen stattfinden werden.

Die Vorträge starten um 14.10 Uhr und dauern bis 15.15 Uhr. Türöffnung ist 13.30 Uhr. Die Teilnahme ist gegen Vorweisen des Mitgliederausweises ohne Voranmeldung kostenfrei möglich. Nichtmitglieder im Alter 60 plus können vor Ort einen Einzeleintritt für CHF 20.– beziehen. Es gibt keine Platzgarantie.

Hörsaal Alhambra (Vorträge am Mittwoch): Ehemaliges Kino Alhambra (Maulbeerstrasse 3, 3011 Bern).

Aula HG (Vorträge am Freitag): Hauptgebäude der Universität (Hochschulstrasse 4, 3012 Bern) im 2. Stock.

Hier können sie die ICS Kalender-Datei herunterladen, mit der Sie alle Vorträge automatisch in Ihren Kalender importieren können:

Mittwoch, 4. November 2026, 14.10 h, Alhambra

Die Beziehung Schweiz – EU auf dem Prüfstand

Prof. Dr. Fabio Wasserfallen, Institut für Politikwissenschaft, Universität Bern

Die Beziehung zur EU hat in der Schweiz eine Sonderstellung, weil sie die Möglichkeit bietet, im Kleinen das ganz Grosse zu verhandeln. Es geht unter anderem um Zusammenarbeit, Eigenständigkeit, gemeinsame Werte, Geopolitik, wirtschaftliche Integration, Identität und Demokratie. Mit dem neuen Vertragspaket steht eine wegweisende Entscheidung an. Aktuell und in den nächsten 2 Jahren wird die EU-Debatte in der Schweiz einmal mehr hitzig geführt. Während die bilateralen Beziehungen sehr populär sind, ist es ungewiss, wie diese weitergeführt werden können und sollen.

Dieser Vortrag analysiert die politisch relevanten Teile des neuen Vertragspakets mit einem Fokus auf die besonders kontroversen Themen: Die dynamische Rechtsübernahme, das Ständemehr, der Lohnschutz und das Streitbeilegungsverfahren. Zudem werden demokratietheoretische Aspekte beleuchtet und das Schweizer Modell der Integration über die bilateralen Verträge mit anderen Modellen verglichen (EWR, Freihandelsabkommen oder EU-Mitgliedschaft). Da das Schweizer Stimmvolk voraussichtlich im Jahr 2028 entscheiden wird, wie es in der Beziehung zur EU weitergeht, wird auch die Einschätzung der Stimmbevölkerung eingehend besprochen.

Freitag, 6. November 2026, 14.10 h, Aula HG

Eine Million Jahre Klimageschichte: Wie aussergewöhnlich ist der heutige CO₂-Anstieg?

Prof. Dr. Frerk Pöppelmeier, Physikalisches Institut, Universität Bern

Luftblasen eingeschlossen im antarktischen Eis sind ein einzigartiges Archiv: Sie enthalten echte Proben der Atmosphäre vergangener Jahrtausende. Eisbohrkerne zeigen, dass der CO2-Gehalt der Luft während der letzten 800'000 Jahre, und nach den jüngsten Bohrungen sogar über eine Million Jahre, im Takt der Eiszeiten schwankte: rund 180 ppm in den Kaltzeiten, etwa 280 ppm in den Warmzeiten. Diese Bandbreite wurde nie verlassen.

Heute liegt der Wert bei rund 430 ppm, weit über allem, was das Eis für die letzte Jahrmillion dokumentiert. Noch bemerkenswerter ist das Tempo: Am Ende der letzten Eiszeit stieg CO2 um etwa 100 ppm, über einen Zeitraum von 10'000 Jahre. Denselben Anstieg haben wir seit den 1960er-Jahren verursacht, also rund hundertmal schneller. Die isotopische Signatur des zusätzlichen Kohlenstoffs verweist eindeutig auf fossile Brennstoffe und Landnutzung.

Der Vortrag zeigt, wie diese Messungen gewonnen werden, was sie über das Zusammenspiel von CO2, Ozean und Klima verraten, und welche CO2-Konzentrationen die Szenarien bis 2100 erwarten lassen, je nachdem, wie rasch die Emissionen sinken.

Mittwoch, 11. November 2026, 14.10 h, Alhambra

Schmerz in der Veterinärmedizin: Was unterscheidet Tier und Mensch?

Prof. Dr. Claudia Spadavecchia, Klinische Tieranästhesiologie, Departement für klinische Veterinärmedizin, Universität Bern

Schmerz ist eine komplexe und sehr individuelle Erfahrung – bei Menschen ebenso wie bei Tieren. Doch während Menschen ihre Schmerzen beschreiben können, sind wir bei Tieren auf andere Zeichen angewiesen. Wie lässt sich erkennen, ob ein Tier Schmerzen hat, wie stark diese sind und welche Faktoren ihre Wahrnehmung und ihren Ausdruck beeinflussen?

Der Vortrag beleuchtet Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen menschlicher und veterinärmedizinischer Schmerzmedizin. Anhand klinischer und wissenschaftlicher Beispiele wird gezeigt, wie Schmerzen bei Tieren erkannt, beurteilt und behandelt werden können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Pferd, das exemplarisch näher betrachtet wird. Dabei spielen nicht nur biologische Mechanismen eine Rolle, sondern auch Verhalten, Umwelt, soziale Beziehungen, Stress, Emotionen und individuelle Unterschiede. Eine besondere Herausforderung besteht darin, Schmerz zuverlässig von Angst, Stress oder anderen Zuständen zu unterscheiden.

Abschließend wird ein Blick auf aktuelle Forschungsansätze geworfen: Neue Messverfahren, automatisierte Verhaltensanalysen und künstliche Intelligenz könnten dazu beitragen, Schmerzen bei Tieren künftig objektiver und differenzierter zu erkennen.

Freitag, 13. November 2026, 14.10 h, Aula HG

Glasmalerei im 20. Jahrhundert: auf Spurensuche in der Ostschweiz

Prof. Dr. Laura Hindelang, Institut für Kunstgeschichte, Universität Bern

Gern übersehen und doch omnipräsent: Im 20. Jahrhundert leisteten Glasmalerei-Ateliers einen zentralen Beitrag zur Gestaltung der profanen und sakralen Architekturlandschaft. Sie schufen teils monumentale Kunstwerke aus farbigem Glas, die nicht nur in Kirchen und Rathäusern, sondern auch in Parkgaragen, Schulhäusern oder Spitälern Einzug hielten und die Welt in farbiges Licht tauchten.

Eines dieser Ateliers war das von Heinrich Stäubli (1926–2016) in Engelburg bei St. Gallen. Obwohl hoch produktiv und seinerzeit gefragt, blieb die Werkstatt in der Kunstgeschichte weitgehend unbeachtet. Ein Forschungsprojekt der Universität Bern und des Vitrocentre Romont machte sich jüngst auf Spurensuche: Ausgehend vom künstlerischen Nachlass spürte es die in der Ostschweiz in situ vorhandenen Glaswerke erstmals flächendeckend auf und stellte das Schaffen des Ateliers Stäubli in einen grösseren kunsthistorischen Zusammenhang.

Der Vortrag ermöglicht nicht nur einen Blick hinter die Kulissen der kunsthistorischen Forschungsprozesse, sondern zeigt auch, wie sich die Glasmalerei im 20. Jahrhundert entwickelte und welche neuen Techniken dabei zum Einsatz kamen. Schliesslich geht es auch um die Frage: Wie begegnen wir den Herausforderungen im Erhalt von (Glas)Kulturerbe in einer Zeit, in der sowohl das handwerkliche Wissen wie auch die Anzahl der noch in situ erhaltenen Glaswerke rasant schwinden?

Mittwoch, 18. November 2026, 14.10 h, Alhambra

Sind wir auf dem Weg zu nachhaltiger Schokolade und nachhaltigem Kaffee?

Prof. Dr. Christoph Oberlack, Centre for Development and Environment (CDE), Universität Bern

Schokolade und Kaffee sind Genuss und Freude für viele von uns. Die Schweizer Kaffee- und Schokoladenbranchen sind zugleich weltweit führend und investieren dementsprechend in erheblichem Umfang in nachhaltigen Anbau und Handel. Obwohl diese Investitionen bereits relevante Fortschritte gebracht haben, leben noch immer eine Mehrheit der Kakao- und Kaffee-Bäuerinnen und -bauern weltweit ohne existenzsicherndes Einkommen. Zudem bleiben Kakao und Kaffee an vielen Orten eine Ursache für Abholzung und den Verlust von Artenvielfalt.

Daher setzen Firmen aktuell neue privatwirtschaftliche Ansätze um, bekannte Standards wie FairTrade und Bio entwickeln sich weiter und neue Regulierungen beispielsweise zur Abholzung verändern Marktdynamiken. Die Wissenschaft erforscht diese Ansätze und erarbeitet mit Praxispartnern zielführende Lösungen. Die Schweizer Plattformen für nachhaltigen Kakao und Kaffee bringen diese Akteure zusammen, um koordiniertes Handeln zu fördern.

In diesem Vortrag ergründen wir, warum diese privatwirtschaftlichen, regulatorischen und zivilgesellschaftlichen Ansätze in manchen Fällen gut funktionieren und in anderen scheitern. Wir fassen aktuelle Forschungsresultate zusammen, die gängige Praktiken infrage stellen, und wir diskutieren, ob und wie der Weg zu nachhaltiger Schokolade und nachhaltigem Kaffee gestaltet werden kann.

Freitag, 20. November 2026, 14.10 h, Aula HG

Medizin im Wandel – wie Daten die Medizin von morgen gestalten

Prof. Dr. Martin Fiedler, Ärztlicher Direktor, Inselspital Bern

Die Medizin erlebt einen tiefgreifenden Wandel. Was bedeutet das für uns alle? Ausgangspunkt ist die Geschichte einer 25-jährigen Frau mit aggressiver Leukämie. Als erste Patientin in der Schweiz erhielt sie am Inselspital eine innovative Zelltherapie. Was die Behandlung bewirkt hat und wie es der jungen Frau heute geht, erfahren Sie im Vortrag. Von Genomik und hochpräzisen Blutanalysen (Liquid Biopsy) bis zu künstlicher Intelligenz, Robotik und Wearables: Neue Technologien ermöglichen eine immer präzisere und persönlichere Medizin. Entscheidend ist jedoch nicht eine einzelne Technologie. Erst wenn Technologie, Gesundheitsdaten und Wissen intelligent zusammenwirken, entsteht ein umfassendes Bild des Menschen und daraus eine bessere Behandlung.

Damit verändert sich auch die Perspektive: weg von einer Medizin, die nur repariert, hin zu einer Medizin, die Gesundheit erhält und Risiken möglichst früh erkennt. Können wir Krankheiten eines Tages zehn oder zwanzig Jahre vor den ersten Symptomen entdecken? Und wie gewinnen wir angesichts des demografischen Wandels mehr gesunde Lebensjahre? Der Vortrag zeigt Chancen und Voraussetzungen dieses Wandels und warum die Zukunft der Medizin nur im Zusammenspiel von technologischer Entwicklung, medizinischer Exzellenz, digitaler Infrastruktur und integrierter Versorgung gelingt.

Freitag, 27. November 2026, 14.10 h, Aula HG

Bunkerland: die Schweiz im nuklearen Zeitalter. Eine Raumgeschichte

Prof. Dr. Silvia Berger-Ziauddin, Historisches Institut, Universität Bern

Unter Einfamilienhäusern, Sporthallen und Gemeindehäusern verbirgt sich in der Schweiz eine zweite, unterirdische Landschaft. Sie entstand ab den 1960er Jahren, als das Land im Rahmen der Totalen Landesverteidigung das weltweit dichteste Netz an Atomschutzräumen baute. Insgesamt sind seit dem Kalten Krieg bis heute rund 370'000 Personenschutzräume entstanden; die Schutzraumabdeckung liegt bei über 100 Prozent.

Basierend auf meinem neuen Buch «Bunkerland. Die Schweiz im nuklearen Zeitalter» zeige ich im Vortrag, wie sich das Schweizer Schutzbausystem während des Kalten Krieges entwickelte. Ich werde dabei darlegen, dass der Atomschutzraum weit mehr ist als eine technische Verteidigungsstruktur. Er ist auch ein Imaginationsraum, durchdrungen von gesellschaftlichen Normen, nationalen Selbstbildern, Zukunftsvisionen, Träumen und Ängsten. Diese Vorstellungen verdichteten sich in Bildern und Symbolen, die den Bunker weit über seine physische Funktion hinaus aufluden.

Der Vortrag fragt danach, wie sich diese symbolischen Ordnungen von den frühen 1960er Jahren bis zum Ende des Kalten Krieges herausbildeten und wandelten. Der Ausblick führt schliesslich auch in die Gegenwart. Hier frage ich, wie der helvetische Zivilschutzraum zum Exportschlager und weltweiten Goldstandard wurde, warum er heute zum Sehnsuchtsort einer wachsenden Survival-Bewegung avanciert und weshalb er auch in der Schweiz eine Renaissance erlebt.

Freitag, 4. Dezember 2026, 14.10 h, Aula HG

Brennpunkt Übergewicht: zwischen globaler Epidemie und den Versprechen neuer Wundertherapien

Prof. Dr. Christoph Stettler, Universitätsklinik für Diabetologie, Endokrinologie, Ernährungsmedizin & Metabolismus, Inselspital Bern

Prof. Christoph Stettler leitet das grösste Zentrum für Adipositastherapie und -forschung in der Schweiz. Sein Vortrag beleuchtet die rasche weltweite Zunahme von Übergewicht und Adipositas, analysiert den aktuellen Hype um die „Abnehmspritze“ und zeigt Chancen und Risiken der modernen Therapien für Individuen und die Gesellschaft auf.

Adipositas hat sich längst zu einer globalen Epidemie entwickelt. Sie belastet Betroffene gesundheitlich schwer und stellt Gesundheitssysteme weltweit vor enorme Herausforderungen. Grosse Hoffnungen ruhen deshalb auf neuen Therapieansätzen. Der Vortrag wird aber nicht nur die vielversprechenden Studienresultate von modernen Therapien aufzeigen. Er wird vor allem ganz praktisch aufzeigen, wie sich das Leben von Menschen mit Adipositas unter den neuen Therapien im Alltag verändert. Dabei werden auch wichtige Aspekte wie der Jo-Jo-Effekt und damit die Nachhaltigkeit der Therapien beleuchtet, ebenso wie damit verbundene Themen wie die Osteoporose oder die Wichtigkeit des Erhalts der Muskeln bei Gewichtsabnahme.

Die neuen Therapieansätze sind ein medizinischer Meilenstein und eine Chance für Menschen mit Adipositas. Der Vortrag unterstreicht gleichzeitig, dass Medikamente eine gesunde Lebensweise nicht ersetzen, sondern diese ergänzen. Ein Blick in die Zukunft wird zudem aufzeigen, wohin sich Medizin und Forschung in diesem Gebiet in den nächsten Jahren entwickeln werden.

Mittwoch, 9. Dezember 2026, 14.10 h, Alhambra

It's DNA damage, stupid – Genominstabilität als Ursache von Krebs und Alterung

Prof. Dr. Sven Rottenberg, Institut für Tierpathologie, Vetsuisse, Universität Bern

Was verbindet Krebs mit dem Älterwerden? Ein wichtiger Teil der Antwort liegt in unserem Erbgut, der DNA. Sie enthält die Bauanleitung für unsere Zellen und sie wird täglich beschädigt: Durch Einflüsse von aussen, etwa Sonnenlicht oder das Rauchen, aber auch durch ganz normale Vorgänge im Körper. Zum Glück verfügen unsere Zellen über ausgeklügelte Reparatursysteme, die viele dieser Schäden beseitigen.

Was geschieht, wenn Schäden zurückbleiben oder fehlerhaft repariert werden? Manche Zellen verlieren ihre Funktion oder sterben ab, andere können sich unkontrolliert vermehren. So können Schäden am Erbgut sowohl zum Altern als auch zur Entstehung von Krebs beitragen. Auch für das Verständnis von Erkrankungen des Nervensystems spielt die Reparatur der DNA eine wichtige Rolle.

Der Vortrag führt mit anschaulichen Beispielen in diese Zusammenhänge ein und gibt Einblicke in die Forschung an der Universität Bern. Dabei begegnen wir einem scheinbaren Widerspruch: Die Reparatur des Erbguts schützt uns vor Krebs – doch bei bestimmten Tumoren kann gerade das Blockieren eines Reparaturmechanismus eine wirksame Behandlung ermöglichen. Wie funktioniert das? Welche Möglichkeiten eröffnet diese Forschung, und wo liegen ihre Grenzen? Diese Fragen wollen wir gemeinsam diskutieren.

Mittwoch, 16. Dezember 2026, 14.10 h, Alhambra

Freundschaftsbücher. Networking avant la lettre

Dr. Claudia Engler, Burgerbibliothek Bern, Archive und Spezialsammlungen

Bis vor wenigen Jahren war es üblich, während der Schulzeit Poesiealben zu führen. Diese stehen am Ende einer langen Tradition, die bis ins 16. Jahrhundert zurückgeht. Damals war es in Mode gekommen, Professoren und Kommilitonen um eine freundschaftliche Widmung zu bitten.

Der Vortrag zeigt einerseits die Entwicklung der Freundschaftsbücher im Laufe der Jahrhunderte und ihren Wert als kulturhistorische Quelle. Andererseits beleuchtet er die Hintergründigkeit, den Humor und die Raffinesse der oft kunstvoll gestalteten Freundschaftsbezeugungen. 

Freitag, 18. Dezember 2026, 14.10 h bis 16.00 h, Aula HG

Jahresendfeier mit anschliessendem Apero (Ankündigung auf Website, Teilnahme ohne Voranmeldung möglich)

Informationen folgen.

Unsere traditionelle Jahresendfeier beginnt wie jedes Jahr in der Aula. Es gibt von 14:10 bis ca. 15:00 Uhr einen kurzen Jahresrückblick mit Prof. em. Dr. Andreas Stuck. Danach folgt ein Überraschungs-Festvortrag mit einem besonderen Gast. Der Anlass wird von Musik umrahmt, gespielt vom Duo Auralis von der HKB (Querflöte und Gitarre). Danach sind Sie zum gemeinsam Apéro (von ca. 15:00 bis 16:00) Uhr im Eingangsbereich vom Hauptgebäude eingeladen. Das Apéro wird von unserem Freiwilligenteam serviert.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen! . Beim Apéro ergibt sich die Gelegenheit zu einem gemeinsamen Austausch. Die Jahresendfeier ist für Mitglieder der Seniorenuniversität reserviert. Es ist keine Voranmeldung nötig.

Freitag, 26. Februar 2027, 14.10 h, Aula HG

Kipppunkte im Ozean: Was wäre, wenn? Zur Rolle des Ozeans im Klimasystem

Prof. Dr. Thomas Frölicher, Klima und Umweltphysik, Universität Bern

Freitag, 5. März 2027, 14.10 h, Aula HG

Klimawandel, Artensterben und Plastikverschmutzung in der amerikanischen und kanadischen Gegenwartsliteratur

Prof. Dr. Gabriele Rippl, Institut für Englische Sprachen und Literaturen, Universität Bern

Freitag, 12. März 2027, 14.10 h, Aula HG

Mythen und Fakten zur direkten Demokratie in der Schweiz

Prof. Dr. Adrian Vatter, Institut für Politikwissenschaft, Universität Bern

Freitag,19. März 2027, 14.10 h, Aula HG

Gene oder Gesellschaft? Die unsichtbaren Kräfte hinter der Berufswahl von Frauen und Männern

Prof. Dr. Benita Combet, Institut für Soziologie, Universität Bern

Freitag, 2. April 2027, 14.10 h, Aula HG

Faszinierende Mikroskopie von Haut und Haaren bei Tieren, und wie künstliche Haut Tierversuche ersetzen kann

Prof. Dr. Sabine Kässmeyer, Veterinär-Anatomie, Universität Bern

Freitag, 9. April 2027, 14.10 h, Aula HG

Was sagen die Ikonen? Bedeutungen, Transformationen und Paradoxien orthodoxer Bildtheologie

Prof. Dr. Georgiana Huian, Institut für Christkatholische Theologie, Universität Bern

Freitag, 16. April 2027, 14.10 h, Aula HG

Tanzen fürs Leben, Leben fürs Tanzen

PD Dr. Andrea Schärli, Preisträgerin Seniorenuniversität 2025; Institut für Sportwissenschaft, Universität Bern

Freitag, 23. April 2027, 14.10 h, Aula HG

Joseph Werner (1637–1710), Berns berühmtester vergessener Barockmaler zwischen Miniatur und Grossformat

Prof. Dr. Urte Krass, Institut für Kunstgeschichte, Universität Bern

Freitag, 7. Mai 2027, 14.10 h, Aula HG

Mehr Wissen mit einer Blackbox? Eine erkenntnistheoretische Analyse der künstlichen Intelligenz

Prof. Dr. Claus Beisbart, Institut für Philosophie, Universität Bern

Freitag, 14. Mai 2027, 14.10 h, Aula HG

Von Klima- zu Wetterrekonstruktion: neue Einsichten aus der Vergangenheit

Prof. Dr. Stefan Brönnimann, Geographisches Institut, Universität Bern

Freitag, 21. Mai 2027, 14.10 h, Aula HG

Alterszahnmedizin heute

Prof. Dr. Martin Schimmel, Klinik für Rekonstruktive Zahnmedizin und Gerodontologie, Universität Bern

Freitag, 28. Mai 2027, 14.10 h, Aula HG

Neurobiologie des Populismus: wie das Gehirn politische Botschaften einordnet und verstärkt

Prof. Dr. Krassen Nedeltchev, Neurologische Klinik, Kantonsspital Aarau

Freitag, 4. Juni 2027, 14.10 h, Aula HG

Humor – Quelle des Wohlbefindens und eleganter psychischer Schutzmechanismus

Prof. em. Dr. Pasqualina Perrig-Chiello, Institut für Psychologie, Universität Bern