Seniorenuniversität

Aktuelles

In dieser Rubrik finden Sie aktuelle Mitteilungen und Hinweise zu den Aktivitäten der Seniorenuniversität.

Themen um Altern, Generationenbeziehungen und Anderes

Interview zur Corona Krise

Prof. Dr. Pasqualina Perrig-Chiello im Interview mit dem Ostschweizer Kulturmagazin Saiten. Sie kritisiert, dass sich der mediale Diskurs in der Coronakrise auf die Alten eingeschossen hat. Im Interview erklärt sie, weshalb es neue Generationenverträge braucht, worin sich alte und neue Jugendbewegungen unterscheiden und warum immer mehr Junge konservativ ticken.

 

"Wir erleben eine kollektive Lebenskrise"

Distanz und Einsamkeit schmerzen während der Corona-Krise besonders. Prof. Dr. Pasqualina Perrig-Chiello im Interview mit Zeitlupe, Ausgabe Mai 2020, über Kraftreserven, die sich mobilisieren lassen.

 

Was der Tod bewirken kann.

Talksendung im SWR Nachtcafé vom 22. Mai 2020, unter Teilnahme von Prof. Dr. Pasqualina Perrig-Chiello..

 

Prof. Dr. med. Peter Jüni zum Coronavirus

Ein ausgezeichneter Vortrag

Peter Jüni war der erste Professor für Hausarztmedizin an der Universität Bern, ging dann später nach Toronto. Seinen Vortrag zum ganzen Komplex des Coronavirus hielt er zuert in Englisch, und dann wegen grosser Nachfrage noch einmal in Deutsch. Der Vortrag beleuchtet die Hintergründe und vielseitigen Aspekte in sehr engagierter und verständlicher Weise. Etwa ab Minute 32 kommen auch sehr ausführlich die Folgerungen für das Verhalten des Einzelnen.

Für historisch Interessierte

«Wichtig ist zu erkennen, dass man an einer Schaltstelle steht»

Unter diesem Titel erschien im "Bund" vom Samstag 21. Dezember 2019 ein Interview mit Prof. Dr. Pasqualina Perrig-Chiello, das Sie hier nachlesen können.

Einfach mal innehalten, zu sich selber finden. Der Punkt dabei ist, die Reize zu reduzieren, die auf einen einwirken. Stille suchen – es gibt Leute, die sich dafür eine Auszeit in einem Kloster nehmen. Aber es geht auch einfacher. Eine Bergtour, Velofahren, Musizieren oder einfach mal nichts tun. Wer etwas will, findet nämlich immer Wege, und letztlich hängt unser Glück von uns selber ab.

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